Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt, Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht, Berlin und Hamburg Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt

Spezialist für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht

Als Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (DAA) und Berater für Zölle und Verbrauchsteuern verfüge ich über umfassende Kenntnisse und Erfahrung im Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht.

Zu meinen Mandanten zählen Unternehmer, Führungskräfte und Individualpersonen ebenso wie Kapital- und Personengesellschaften aus dem In- und Ausland.

Als Berater für Berater unterstütze ich zudem Steuerberater und Strafverteidigerkollegen in Steuerstrafverfahren, Zollstrafverfahren, bei der Begleitung von Außenprüfungen und im Steuerstreit.

 

Als Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht helfe ich Ihnen insbesondere im Falle einer...

Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht: Kontakt

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu mir auf - telefonisch, per E-Mail oder über mein Kontaktformular.

Liegen Ihnen Unterlagen zum Fall vor (z.B. ein Anhörungsbogen, Durchsuchungsbeschluss, Sicherstellungsprotokoll, Abgabenbescheid)? Dann ist eine Übersendung von Scans/Kopien sinnvoll, damit ich ggfls. bereits eine erste Einschätzung vornehmen kann.

Der nächste Schritt der Verteidigung ist in aller Regel die Akteneinsicht. Danach stimmen wir die beste Strategie für Ihren Fall ab.

Kompetent

An Ihrer Seite

Die Einleitung eines Strafverfahrens stellt jeden Betroffenen vor eine besondere Herausforderung. In der Regel geraten die Beschuldigten völlig unvorbereitet in diese Situation und sehen sich erstmals im Leben dem scheinbar allmächtigen Staat ausgeliefert gegenüber.

Ein Ausgleich dieses Machtgefälles ist nur mit einem kompetenten Strafverteidiger als Partner an Ihrer Seite und einer optimal abgestimmten Verteidigungsstrategie möglich.

Ich stehe Ihnen von Anfang an zur Seite und verteidige Sie engagiert, versiert und diskret in allen Stadien des Steuerstrafverfahrens.

Detail aus dem Kriminalgericht Berlin
Spezialisiert auf das

Steuerstrafrecht und Steuerrecht

Ich bin ausschließlich im Steuerstrafrecht und streitigen Steuerrecht (einschließlich Zollrecht und Verbrauchsteuerrecht) tätig.

Aufgrund besonderer theoretischer Kenntnisse sowie besonderer praktischer Erfahrung im Steuerrecht und Strafrecht wurden mir von der Rechtsanwaltskammer die Titel Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Strafrecht verliehen.

Zudem bin ich Zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (Deutsche AnwaltAkademie) und Absolvent des Fachberaterlehrgangs Zölle und Verbrauchsteuern der Bundessteuerberaterkammer.

Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen
Selbstverständlich

Diskret

„Der Rechtsanwalt ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Diese Pflicht bezieht sich auf alles, was ihm in Ausübung seines Berufes bekanntgeworden ist.“ § 43a Abs. 1 S. 1 und 2 Bundesrechtsanwaltsordnung). Diese Pflicht erstreckt sich auch auf meine Mitarbeiter.

Die Kommunikation zwischen dem Mandanten und seinem (künftigen) Verteidiger unterliegt besonderem Schutz. Eventuelle diesbezügliche Ermittlungserkenntnisse sind im Strafverfahren grundsätzlich unverwertbar.

Der Schutz der Privatsphäre des Mandanten umfasst auch gegebenenfalls den Ausschluss der Öffentlichkeit in der Hauptverhandlung.

Nicht öffentliche Gerichtsverhandlung

Themenschwerpunkte im

Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht

Aussenprüfung und Steuerstrafverfahren
Steuerstrafrecht / Aussenprüfung und Steuerstrafverfahren

Kassenbuchführung, Summarische Risikoprüfung, IDEA, Zeitreihenvergleich, Richtsätze, (Un-)Sicherheitszuschläge – Prüfungen durch die Finanzämter bergen Konfliktpotenzial. Gefürchtete Folgen sind die Schätzung der Besteuerungsgrundlagen und die Einleitung eines Steuerstrafverfahrens. Die Bekanntgabe der Prüfungsanordnung bzw. das Erscheinen des Prüfers stellen zudem Sperrgründe für die strafbefreiende Selbstanzeige dar.

Aussenprüfung und Steuerstrafverfahren
Durchsuchung / Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren
Steuerstrafrecht / Durchsuchung / Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren

Die Steuerfahndung nutzt die Überrumpelungssituation der Durchsuchung häufig für Vernehmungsversuche, denen widerstanden werden sollte: „Confession is good for your soul, but bad for your case“. Nicht nur Beschuldigte haben das Recht auf die Anwesenheit ihres Strafverteidigers, auch Zeugen dürfen jederzeit einen Zeugenbeistand hinzuziehen. Ohne die Anwesenheit eines Rechtsanwalts sollten grundsätzlich keine Angaben gemacht werden.

Durchsuchung / Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren
Schätzung im Besteuerungs- und Steuerstrafverfahren
Steuerstrafrecht / Schätzung im Besteuerungs- und Steuerstrafverfahren

Sind die Aufzeichnungen des Steuerpflichtigen nicht der Besteuerung zugrunde zu legen oder sind sie nicht (mehr) vorhanden, kann das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen schätzen. Auch im Strafverfahren ist dem Gericht eine Schätzung möglich. Erfahrungsgemäß bleiben hierbei häufig Umstände unberücksichtigt, die sich – teilweise ganz erheblich – zugunsten des Steuerpflichtigen bzw. Angeklagten auswirken.

Schätzung im Besteuerungs- und Steuerstrafverfahren
Vermögensabschöpfung im Steuerstrafrecht
Steuerstrafrecht / Vermögensabschöpfung im Steuerstrafrecht

Steuerhinterziehung soll sich nicht lohnen. Daher werden hinterzogene Steuern nicht nur von den Finanzämtern eingetrieben, sondern parallel von der Strafjustiz eingezogen. Zur Sicherung dieser Einziehung wird häufig bereits im Ermittlungsverfahren ein Vermögensarrest erlassen. Die Vollziehung des Arrests erfolgt durch die Pfändung der Konten des Beschuldigten, im Rahmen der Durchsuchung aufgefundenes Bargeld wird sichergestellt.

Vermögensabschöpfung im Steuerstrafrecht
Antidumpingzölle
Zollstrafrecht / Antidumpingzölle

Bedingt durch die Höhe der Antidumpingzölle und typischerweise wiederholte Einfuhrvorgänge erreichen nachzuerhebende Einfuhrabgaben schnell erhebliche Höhen. Handelt es sich um die Hinterziehung von Antidumpingzöllen, drohen empfindliche Geld- oder gar Freiheitsstrafen. Umstritten sind häufig der nichtpräferenzielle Ursprung, der Zollwert und die zutreffende Einreihung der Waren in die Kombinierte Nomenklatur.

Antidumpingzölle
Rechtsschutz gegen Abgabenbescheide in Zollsachen
Zollstrafrecht / Rechtsschutz gegen Abgabenbescheide in Zollsachen

Jede Person hat das Recht, einen Rechtsbehelf gegen eine von den Zollbehörden im Zusammenhang mit der Anwendung der zollrechtlichen Vorschriften erlassene Entscheidung einzulegen, die sie unmittelbar und persönlich betrifft (Art. 44 Abs. 1 S. 1 Unionszollkodex). Ein Deutschland ist der Einspruch nach der Abgabenordnung statthaft. Nach den Art. 116 ff des Unionszollkodex kann auch eine Erstattung oder Erlass der Einfuhrabgaben in Betracht kommen.

Rechtsschutz gegen Abgabenbescheide in Zollsachen
Schmuggel
Zollstrafrecht / Schmuggel

Der Schmuggel ist im deutschen Strafrecht kein eigener Tatbestand, er ist als Steuerhinterziehung strafbar (die zweite Alternative des § 373 Abs. 1 S. 1 AO ist nach Aufhebung des Branntweinmonopols nicht mehr praxisrelevant). Um die Auswirkungen im Reiseverkehr zu mindern, hat der Gesetzgeber das sogenannte Schmuggelprivileg geschaffen – Hinterziehungen von bis zu 250 Euro sollen nicht als Straftat verfolgt werden. Stattdessen wird ein Zollzuschlag erhoben.

Schmuggel
Barmittelverstöße
Zollstrafrecht / Barmittelverstöße

Überwachung des grenzüberschreitenden Verkehrs mit Barmitteln und gleichgestellten Zahlungsmitteln durch den Zoll soll der Bekämpfung der Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und organisierten Kriminalität dienen. Die Aufdeckung von Steuerstraftaten dürfte jedoch zumindest ein Nebenzweck sein. Das Zollverwaltungsgesetz ermöglicht dem Zoll weitgehende Eingriffe und droht für zahlreiche Tatbestände erhebliche Bußgelder an.

Barmittelverstöße
Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (Schwarzarbeit)
Zollstrafrecht / Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (Schwarzarbeit)

Eine Prüfung nach § 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) droht insbesondere den Branchen, die der Gesetzgeber für risikobehaftet hält, also etwa dem Baugewerbe, der Gastronomie, Taxibetrieben sowie Reinigungs- und Sicherheitsfirmen. Auch dort vorkommende Mindestlohnverstöße sind regelmäßig mit einer Strafbarkeit wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt (Schwarzarbeit) verbunden.

Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (Schwarzarbeit)
Standort Berlin

Der Berliner Standort der Kanzlei für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht befindet sich in der Meinekestraße 4, 10719 Berlin-Charlottenburg:

Parkmöglichkeiten bestehen in der Meinekestraße sowie im öffentlichen Parkhaus, dessen Einfahrt sich in der Meinekestraße 22 befindet. Der Ausgang des Parkhauses liegt direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Kanzleieingangs. Die U-Bahnhöfe Kurfürstendamm und Uhlandstraße befinden sich etwa 250 Meter von der Kanzlei entfernt.

Standort Hamburg

Der Hamburger Standort der Kanzlei für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht befindet sich im Leonore-Mau-Weg 5, 22763 Hamburg-Bahrenfeld:

Die Kanzlei befindet sich den "Kolbenhöfen" in Hamburg-Bahrenfeld. Parkplätze befinden sich in der Umgebung der Kanzlei. Der S-Bahnhof Bahrenfeld ist 750 Meter von der Kanzlei entfernt.

Kanzlei für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht in der Meinekestraße 4, 10719 Berlin-Charlottenburg:

Klick auf das Foto öffnet Google Maps Routenplaner in einem neuen Fenster.

Kanzlei für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht im Leonore-Mau-Weg 5, 22763 Hamburg-Bahrenfeld:

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Nachrichten aus der Praxis des Steuerstrafrechts und Zollstrafrechts

Entscheidungen der Straf- und Finanzgerichte, Literaturhinweise, Fallberichte

Lohnsteuer-Außenprüfung und Prüfung nach § 28p SGB IV
17.06.2024 19:19

Die Pflicht zur Sozialversicherung orientiert sich generell an der Steuerpflicht. Doch Lohnsteuer-Außenprüfungen und Sozialversicherungsprüfungen nach § 28p SGB IV durch die Deutsche Rentenversicherung erfolgen nicht immer zeitgleich oder für identische Prüfzeiträume. Arbeitgeber dürfen daher nicht auf einen vermeintlich „automatischen Informationsaustausch“ zwischen den prüfenden Behörden setzen, sondern müssen ggfls. selbst die Konsequenzen aus den Prüfungsergebnissen auch für das jeweils andere Rechtsgebiet ziehen. (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 24.05.23 - L 7 BA 2862/20)

17.06.2024 19:19
No-Russia-Klausel und Strafbarkeit
13.06.2024 12:38

Mit Art. 12g VO (EU) Nr. 833/2014 werden Unternehmen verpflichtet, in ihren Verträgen über den Verkauf, die Lieferung, die Verbringung oder die Ausfuhr von Gütern und Technologien in Drittländer eine Klausel aufzunehmen, die die Wiederausfuhr nach Russland und die Wiederausfuhr zur Verwendung in Russland vertraglich untersagt. Hierdurch soll die Sanktionsumgehung über Drittländer unterbunden werden, da zwar viele Unternehmen keine direkten Verkäufe nach Russland tätigen, über Umwege ihre Güter aber trotzdem nach Russland gelangen. Zur Einhaltung der „No-Russia-Klausel“ ist die zusätzliche vertragliche Vereinbarung angemessener Abhilfemaßnahmen für den Fall eines Verstoßes des Geschäftspartners aus dem Drittland gegen die Klausel vorgeschrieben.

13.06.2024 12:38
Ermittlung von Außenwirtschaftsverstößen
13.06.2024 09:55

Die Zollfahndung nutzt verschiedene Wege für die Ermittlung von Außenwirtschaftsstraftaten (insbesondere von Sanktionsverstößen nach § 18 Abs. 1 AWG), unter anderem Geldwäscheverdachtsmeldungen von Banken wegen auffälliger Transaktionen, Auswertungen von Zollprüfungen und Exportanmeldungen sowie Hinweise nach Art. 6b VO (EU) Nr. 833/2014 oder nach § 10 des Sanktionsdurchsetzungsgesetzes (SanktDG). Eine wertvolle Quelle sind ferner ausländische Datenbanken, die detailliert über russische Importe informieren. Diese Daten enthalten neben der Zolltarifnummer auch Informationen zum Herkunfts- und Lieferland sowie Details zum Gewicht und statistischen Warenwert. Auch Informationen zu Exporteuren und Importeuren sind öffentlich zugänglich.

13.06.2024 09:55
Legal protection in the event of cash seizure
06.06.2024 10:19

Travelers carrying EUR 10,000 or more in cash are obliged to declare this electronically (or in exceptional cases in writing) to customs. To prove the origin, the beneficial owner and the intended use of the cash or comparable means of payment, the persons concerned or beneficial owners must submit suitable receipts, certificates or other documents at the request of the customs officials in the clearing procedure, in accordance with Section 12a (5) sentence 1 ZollVG. An objection can be lodged against the seizure and, if the objection is not upheld, an action for annulment can be brought.

06.06.2024 10:19
Rechtsschutz bei Bargeldbeschlagnahme
06.06.2024 09:45

Reisende, die 10.000 EUR oder mehr in bar mit sich führen, sind verpflichtet, diese elektronisch (bzw. ausnahmsweise schriftlich) beim Zoll anzumelden. Zum Nachweis der Herkunft, des wirtschaftlich Berechtigten und des Verwendungszwecks der Barmittel oder vergleichbarer Zahlungsmittel, müssen die betroffenen Personen oder wirtschaftlich Berechtigten auf Verlangen der Zollbeamten im Rahmen des sogenannten Clearingverfahrens geeignete Belege, Urkunden oder andere Dokumente vorlegen, gemäß § 12a Abs. 5 S. 1 ZollVG. Gegen die Sicherstellung kann Widerspruch eingelegt und im Falle der Nichtabhilfe eine Anfechtungsklage erhoben werden.

06.06.2024 09:45
Steuerhinterziehung: Verlängerung der Vollstreckungsverjährung
05.06.2024 10:05

Das Landgericht Lübeck hat mit Beschluss vom 11.01.2024 – 6 KLs 12/12 – die Frist für die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe wegen Steuerhinterziehung um fünf Jahre verlängert. Der Verurteilte hatte sich vor Vollstreckung der Strafe nach Dubai abgesetzt, wo er sich bis heute aufhält. Nach § 79b StGB kann das Gericht die Verjährungsfrist vor ihrem Ablauf auf Antrag der Vollstreckungsbehörde einmal um die Hälfte der gesetzlichen Verjährungsfrist verlängern, wenn der Verurteilte sich in einem Gebiet aufhält, aus dem seine Auslieferung oder Überstellung nicht erreicht werden kann.

05.06.2024 10:05
Geringfügiger Verstoß gegen die Russland-Sanktionen
28.05.2024 09:50

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat im Mai 2024 ein Strafverfahren wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz wegen Geringfügigkeit nach § 153 StPO eingestellt, dem die Einfuhr von Computerteilen im Wert von unter 1.000 Euro aus Russland in die Europäische Union zugrunde lag. Die Mindeststrafe des vorgeworfenen Verstoßes gegen § 18 Abs. 1 Nr. 1 lit. a AWG in Verbindung mit der Russland-Sanktionsverordnung beträgt drei Monate, daher war für die Einstellung die Zustimmung des Gerichts erforderlich. Die Staatsanwaltschaft folgte mit ihrer Entscheidung der entsprechenden Anregung der Verteidigung.

28.05.2024 09:50
Umgehung der EU-Sanktionen gegen Russland durch Kryptowährungen
27.05.2024 18:51

Blockchainbasierte Kryptowährungen sind aufgrund ihrer technischen Grundlagen (Dezentralität und Kryptographie) grundsätzlich dazu geeignet, die von der Europäischen Union im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine erlassenen Sanktionen zu unterlaufen. Die entsprechenden Vorgänge sind zwar von den Sanktionsverordnungen umfasst, aber in der Praxis nach gegenwärtigem Stand schwer aufzudecken und konkreten Beschuldigten zuzuordnen. Möglicherweise wird der Gefahr durch Kryptowährungen durch Maßnahmen gegen die Kryptodienstleister und Kryptonetzwerke begegnet werden.

27.05.2024 18:51
Smuggling in tourist traffic
17.05.2024 11:08

Contrary to the principle of submitting a customs declaration in electronic form, it is possible to declare goods in tourist traffic by using the green exit "declaration-free goods" by implied behavior. Among other things, the goods must be exempt from import duties in accordance with Art. 41 of Regulation (EC) No. 1186/2009. The Directive 2007/74/EC listed therein was implemented in Germany with the Entry Exemption Regulation (EF-VO). Exemption from import duties within the meaning of Section 1 (1) sentence 3 ZollVG (customs duties, import sales tax and other excise duties such as alcohol tax, tobacco tax, coffee tax, etc.) is based on the maximum quantities and value limits in Section 2 EF-VO. For air travelers aged 15 and over, travel souvenirs up to a value of €430 are exempt from import duties (Section 2 (1) No. 5 (b) EF-VO). The value of goods may not be divided when applying this value limit (Section 2 (2) EF-VO).

17.05.2024 11:08
Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht Torsten Hildebrandt, Berlin und Hamburg

Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht Torsten Hildebrandt, Berlin und Hamburg

Schwerpunkt meiner Tätigkeit als Strafverteidiger bildet die Verteidigung gegen den Vorwurf der Steuerhinterziehung. Besondere Kenntnisse habe ich in den Spezialgebieten des Steuerstrafrechts Zollstrafrecht und Verbrauchsteuerstrafrecht. Ich verfüge über Büros in Berlin und Hamburg und bin bundesweit in Steuerstrafverfahren als Anwalt tätig. Weitere Einzeldarstellungen finden Sie auf den Unterseiten Steuerstrafrecht und Zollstrafrecht sowie auf den dort gelisteten Detailseiten.

So enthält die Seite Steuerhinterziehung Detailinformationen zu den Stichworten Anwalt, Steuerhinterziehung, Steuerverkürzung und Steuererklärung. Die Suchbegriffe Rechtsanwalt Strafrecht, Strafverteidiger Berlin bzw. Hamburg werden unter Fachanwalt für Strafrecht behandelt. Wer Steuerhinterziehung Strafe sucht, wird unter Strafrechtliche und außerstrafrechtliche Folgen der Steuerhinterziehung fündig. Die Seite Fachanwalt für Steuerrecht behandelt u.a. die Suchbegriffe Anwalt Steuern Hamburg sowie Anwalt Steuerrecht.

Über mich

Als Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht berate und vertrete ich Einzelpersonen und Unternehmen aus dem In- und Ausland bundesweit in Steuerstrafverfahren (Zollstrafverfahren) und streitigen Besteuerungsverfahren (einschließlich betreffend Einfuhrabgaben und Verbrauchsteuern).

Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt

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